von Celina Distler

Wie Smart Building & Smart Office zusammenwachsen und was das für Unternehmen bedeutet

Quelle: iStock / Moon Safari

Während Smart Building-Technologien wie Zutrittssysteme, Klimasteuerung oder Gebäudesensorik lange Zeit getrennt von Arbeitsplatzlösungen wie Raum- und Arbeitsplatzbuchung betrachtet wurden, verschmelzen diese Bereiche heute zunehmend.

Für Unternehmen eröffnet diese Konvergenz völlig neue Möglichkeiten: effizientere Prozesse, nachhaltiger Betrieb und ein Arbeitsumfeld, das sich dynamisch an Bedürfnisse und Auslastung anpasst.

Dieses Thema rückt nun immerstärker in den Fokus und wird angetrieben durch Energieeffizienzvorgaben, New-Work-Konzepte und den Wunsch nach flexiblen Arbeitsmodellen. Doch was bedeutet diese Entwicklung konkret?

Warum Smart Building und Smart Office zusammenwachsen

Smart Building: Die Basis intelligenter Infrastruktur

Moderne Gebäude setzen zunehmend auf digitale Steuerung und Sensorik. Typische Bestandteile sind:

  • Zutrittskontrolle & Besuchermanagement
  • IoT-Sensoren für Temperatur, CO₂, Präsenz
  • Automatisierte Klima- und Lichtsteuerung
  • Energie-Monitoring und Verbrauchstransparenz

Das Ziel: Ein Gebäude, das sich selbst überwacht, auslastungsoptimiert arbeitet und Kosten minimiert.

Smart Office: Der Nutzer im Mittelpunkt

Während Smart Buildings die Infrastruktur digitalisieren, fokussiert Smart Office die Menschen im Gebäude:

  • Arbeitsplatz- und Raum-Buchungssysteme
  • Belegungs- und Trackinglösungen
  • Digitale Besucherprozesse
  • Collaboration- und Meeting-Technologien

Smart Office ermöglicht somit:

  • Flexibles Arbeiten,
  • Transparente Flächennutzung
  • und eine nahtlose Nutzererfahrung.

Der entscheidende Schritt: Integration statt Insellösungen

Unternehmen erkennen zunehmend, dass der wahre Mehrwert erst entsteht, wenn beide Bereiche miteinander kommunizieren.

Beispiele:

  • Sensoren aus der Gebäudetechnik übermitteln Belegungsdaten direkt an das Buchungssystem.
  • Zutrittskontrolle synchronisiert mit Workspace-Management für automatische Check-ins.
  • Klima- und Lichtsteuerung reagieren in Echtzeit auf tatsächliche Raumnutzung anstatt nur auf Zeitpläne.

Vorteile für Unternehmen: Effizienz, Sicherheit, Nachhaltigkeit

Effizienzsteigerung durch datengetriebene Entscheidungen

Wenn Gebäudedaten und Arbeitsplatzdaten zusammengeführt werden, entsteht ein umfassendes Bild der tatsächlichen Nutzung:

  • Optimierung der Flächenplanung
  • Vermeidung von Leerstand oder Überlastung
  • Automatisierte Anpassung von Reinigungs- und Serviceplänen

Für Facility Manager bedeutet das:

  • weniger manueller Aufwand
  • mehr Transparenz und
  • konkrete Handlungsempfehlungen.

Erhöhte Sicherheit durch integrierte Systeme

Ein vernetztes Gebäude verbessert die Sicherheit durch:

  • Synchronisierte Zutrittsrechte
  • Automatisierte Besucher-Workflows
  • Tracking und Notfallmanagement in Echtzeit

Insbesondere für Organisationen mit hoher Sicherheitsanforderung ist die Kombination aus Gebäude- und Arbeitsplatzdaten ein Gamechanger.

Nachhaltigkeit & Energieeffizienz

Ein zentraler Treiber (auch durch gesetzliche Vorgaben in Deutschland und Europa) ist Energieeinsparung. Durch intelligente Vernetzung lassen sich:

  • Heizung, Kühlung und Beleuchtung dynamisch steuern
  • CO₂-Werte in Räumen automatisch optimieren
  • Energiefresser durch Live-Monitoring identifizieren

Das Ergebnis: geringer Energieverbrauch und damit bessere ESG-Kennzahlen.

Was verändert sich für Unternehmen konkret?

Rolle des Facility Managements wandelt sich

Das Facility Management wird digitaler und strategischer:

  • Von „betriebend verwalten“ hin zu „datengetrieben optimieren“
  • Weg von Reaktion hin zu proaktiver Steuerung dank Predictive Analytics
  • Stärkere Zusammenarbeit mit IT und HR

Digital Real Estate als strategische Schlüsselrolle

Immobilien werden zu digitalen Assets. Unternehmen erkennen, dass der Wert einer Immobilie durch Daten und deren intelligente Nutzung steigt. Smart Building & Smart Office liefern dafür die Grundlage.

Geschäftsführung profitiert durch klare Business-Cases

Für die Unternehmensführung ergeben sich messbare Effekte:

  • Kosteneinsparungen durch reduzierte Energie- und Betriebskosten
  • Effizientere Flächennutzung und geringere Mietkosten
  • Höhere Attraktivität als moderner Arbeitgeber

Smart Buildings sind damit nicht nur ein technisches Thema, sondern sie sind ein Wettbewerbsfaktor.

Warum jetzt handeln?

Die Transformation hat längst begonnen. Unternehmen, die frühzeitig auf integrierte Smart Building- und Smart Office-Lösungen setzen, können:

  • Investitionen in Technik und Immobilien besser nutzen
  • Mitarbeitenden ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld bieten
  • ESG-Vorgaben schneller erfüllen
  • Betriebskosten dauerhaft reduzieren

Fazit.

Die Zukunft der Arbeitswelt ist vernetzt, datenbasiert und flexibel.
Wer Smart Building und Smart Office integriert, schafft nicht nur Effizienz, sondern einen echten Mehrwert für Menschen, Gebäude und Unternehmen.

 

 

 

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von AI erstellt und anschließend redaktionell überarbeitet.

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