von Elisa Förster

Mein Partner mit der kalten Schnauze - Ablenkung oder Klimaverbesserung?

Quelle: Pixabay CC0 Public Domain/ StockSnap

Auf den Hund gekommen?

Immer mehr Unternehmen erlauben es ihren Mitarbeitern ihre flauschigen Vierbeiner mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Viele Unternehmer sind sogar davon überzeugt, dass man so den psychischen und körperlichen Stress reduzieren kann und die Mitarbeiter so weniger Krankheitstage im Arbeitsjahr vorzuweisen haben. So sinkt zum Beispiel unser Stresslevel, wenn wir unseren tierischen Kollegen kurz beim Schlafen oder Spielen zuschauen oder man sich mit ihnen in der Pause an der frischen Luft bewegt. Denn ausreichende Pausen mit ausreichend Bewegung machen uns wacher, fitter und stärken nachweislich das Immunsystem. Generell hat aber kein Tierhalter einen rechtlichen Anspruch sein Tier mit auf Arbeit zu bringen und die Regeln und Richtlinien sollten von Anfang an klar in einem Schriftstück niedergeschrieben werden.

Gründe, die für ein Bürotier sprechen.

Der Arbeitsweg.
Egal ob man mit seinem Hund ins Büro läuft oder mit ihm eine Runde spazieren geht, bevor man sich ins Homeoffice setzt - Fakt ist, man wird sich bewegen.
Das ist nicht nur fördernd für die Gesundheit eines jeden, sondern macht auch den Kopf frei für einen neuen Arbeitstag. Das Gleiche wiederholt man dann mittags und abends noch einmal, denn schließlich muss der vierbeinige Kollege nicht nur einmal am Tag an die frische Luft.

Die Kunst den Ärger zu vergraulen.
Ärger mit einem Projekt oder ein schwieriger Kunde am Telefon, mal eben den Hund streicheln oder den Blick zum Aquarium gerichtet, schon sind die schlechten Gedanken wieder verflogen. So hat man ganz schnell 5 Minuten der puren Erholung um danach wieder voll durchstarten zu können.

Gegen die Einsamkeit im Homeoffice.
Ob es nun der Partner mit der kalten Schnauze ist oder der samtpfotige Mitbewohner, beide bringen die nötige Pause in unser Leben, um zwischendurch kurz durchatmen und abschalten zu können. Selbst wenn die Zeit durch Großprojekte knapp ist und man kaum vor die Tür kommt, ist das Tier da und kommuniziert mit uns auf seine ganz eigene Art und Weise.

Die Kommunikation bleibt nicht aus.
Small Talks über die neuesten Geschichten, die man mit seinen Tieren im Alltag erlebt, sind ein guter Einstieg um Unterhaltungen zu beginnen. Denn immer nur über das Wetter zu philosophieren wird ja auch irgendwann langweilig.

Tiergerechte Haltung.
Unsere pelzigen Freunde sind einfach nicht dafür geschaffen stundenlang allein zu bleiben. Es ist nicht tiergerecht sie die meiste Zeit des Tages allein zu lassen. Schließlich hat der Halter auch weniger Stress, wenn man nach einem langen Arbeitstag nicht unter Druck nach Hause fahren muss, weil das Tier schon wieder viel zu lang alleine war.

Bürohund im täglichen Geschehen bei NetTask GmbH

Die Checkliste für den tierischen Kollegen.

  • Erlaubnis der Geschäftsleitung um mögliche Konsequenzen zu vermeiden
  • die gute Erziehung des Tieres muss gegeben sein
  • ein Rückzugsort mit Nahrung und Schlafplatz für den Vierbeiner
  • Tierhaar-Allergiker im Unternehmen ausgeschlossen

Vielleicht lässt sich ja auch Ihr Arbeitgeber mit ein paar Argumenten umstimmen und Sie dürfen ihren "Partner mit der kalten Schnauze" schon bald mit auf Arbeit bringen.

Alle anderen, denen diese Möglichkeit bereits gegeben ist, sollten diese auf jeden Fall nutzen.

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