Die größten Pain Points im Gebäudemanagement und wie man sie heute löst
Die größten Pain Points im Gebäudemanagement und wie man sie heute löst
Quelle: Pixabay / Pexels
Der Betrieb moderner Gebäude ist komplexer denn je: verschiedene Systeme, heterogene Nutzergruppen, steigende Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit. All das trifft auf gewachsene Strukturen, die oft nicht miteinander harmonieren.
Das Resultat? Abläufe sind chaotisch, Räume werden ineffizient genutzt und Medienbrüche verhindern Transparenz. Viele Betreiber fühlen sich, als würden sie ein digitales Ökosystem mit analogen Werkzeugen managen.
Chaotische Abläufe sind der wohl sichtbarste Pain Point im Gebäudemanagement. Sie entstehen immer dann, wenn Informationen, Prozesse und Verantwortlichkeiten nicht miteinander verknüpft sind.
Typische Alltagsbeispiele:
Fall 1: „Wer kümmert sich darum?“
Eine Störung wird bemerkt (z.B. eine defekte Klimaanlage). Statt eines definierten Prozesses passiert Folgendes:
Das Facility-Team erfährt davon zu spät oder doppelt. Verantwortlichkeiten sind unklar, Reaktionszeiten verlängern sich und Nutzer:innen sind frustriert.
Fall 2: Reinigung ohne Relevanz
Reinigungsteams arbeiten nach festen Zeiten und dies unabhängig davon, ob ein Raum tatsächlich genutzt wurde. Ein Seminarraum stand leer, trotzdem wurde gereinigt. Ein stark frequentierter Projektraum dagegen bleibt unberührt.
Fall 3: Dienstleister ohne Kontext
Techniker:innen oder externe Teams betreten das Gebäude ohne Zugang zu Echtzeitinformationen. Sie wissen nicht, was bereits geprüft wurde, wo die Ursache liegt oder welche Räume priorisiert sind. Wie moderne Systeme das lösen:
Aus Chaos wird somit Planbarkeit.
Ineffiziente Räume: Wenn Flächen teuer sind und trotzdem leerstehen Räume gehören zu den größten Kostenfaktoren eines Unternehmens. Gleichzeitig sind sie selten so genutzt, wie sie genutzt werden könnten.
Typische Alltagsbeispiele:
Fall 1: Der „ausgebuchte“ Raum, der leer steht
Kalender zeigen volle Auslastung, aber tatsächlich sitzt niemand im Raum. Blocker, No-Shows, falsch gebuchte Räume sorgen für Verzerrung.
Fall 2: Arbeitsplätze sind entweder überfüllt oder ungenutzt
Teams beschweren sich über Platzmangel, während andere Bereiche leer sind. Es fehlt an Daten darüber:
Fall 3: Klima- und Lichtsteuerung ohne Bezug zur Realität
Räume werden beheizt, gekühlt oder beleuchtet, obwohl niemand drin ist. Energie wird verschwendet und Nutzer:innen erleben unkomfortable Bedingungen.
Wie moderne Systeme das lösen:
Ineffizienz wird zu einem steuerbaren Faktor statt einem Blindspot.
Medienbrüche entstehen, wenn Systeme isoliert agieren und Menschen dadurch ständig zwischen Plattformen wechseln müssen.
Typische Alltagsbeispiele:
Fall 1: „Welche App brauche ich?"
Nutzer:innen benötigen mehrere Apps für:
Und am Ende wird keine davon wirklich genutzt.
Fall 2: Betreiber arbeiten in Insellösungen
Ein Dashboard für Energie, eines für Buchungen, ein anderes für Security. Berichte müssen händisch zusammengeführt werden.
Fall 3: Dienstleister nutzen andere Tools
Servicepartner nutzen eigene Plattformen. Dadurch gehen Informationen verloren und Übergaben sind lückenhaft. Wie moderne Systeme das lösen:
Chaotische Abläufe, ineffiziente Räume und Medienbrüche sind keine unvermeidbaren Nebenwirkungen komplexer Gebäude. Sie sind das Ergebnis fehlender Integration.
Die Lösung: Ein Betriebssystem, das alle Systeme, Daten und Workflows miteinander verbindet.
Dadurch entstehen:
Gebäude werden dadurch nicht nur digitaler. Sie werden wirklich intelligent.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von AI erstellt und anschließend redaktionell überarbeitet.
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